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                      Unser Ausflug nach Peiting am Lech in Oberbayern und

                     Konzert am 17. 09.2016 im Flößermuseum in Lechbruck

                           

                                         

           
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Vor einem Jahr machten wir einen sehr schönen Ausflug nach Peiting am Lech in Oberbayern. Der Ausflug hatte vor allem den Zweck, dass wir uns bei Toni Wolf neue Zitherringe (Plektron) kaufen wollten, die einige von uns dringend brauchten, und das hat auch wunderbar geklappt. Da Peiting in einer sehr schönen voralpinen Land- schaft liegt, machten wir dort eine tolle Wanderung. Auch fuhren wir noch ein Stück weiter Lech aufwärts nach Lechbruck. Dort gibt es ein sehenswertes Flößermuseum, das wir uns anschauten. Der Mann, der uns durchs Museum führte, erzählte uns sehr anschaulich und interessant, wie die Flößer damals im 17./18. Jahrhundert gelebt und gearbeitet haben. Die Stuben und Räume in dem alten Haus haben uns sehr gut gefallen, und wir dachten, die Räume sind geradezu ideal, dort ein Konzert zu machen. Wir erfuhren, dass dort immer wieder Veranstaltungen und Konzerte stattfinden. Nun setzten wir also die Idee in die Tat um. Wir fuhren also wieder am Samstag, 17.09.16 nach Peiting und fanden uns zum Mittagessen in unserer Unterkunft ein. Wir waren sehr froh, dass wir nachmittags schon in das Flößermuseum hinein durften und noch intensiv proben konnten. Dann kam der Abend und damit auch der Regen. Es kamen auch ganz schön viele Besucher, so dass der kleine Raum sich allmählich füllte. Um 19.30 Uhr begann dann unser Konzert, das unsere neue musikalische Leiterin, Doris Merkl-Gürtler, zum ersten Mal leitete. Wir begannen unser Konzert klassisch mit dem Vivace Pastorell aus Welschnofen und 2 Menuetten von Beethoven. Das Publikum war anfangs etwas skeptisch. Die Leute waren auch nicht gewohnt, dass so viele Zithern, 8 an der Zahl, in einer Gruppe spielten. Nach den klassischen Stücken spielten wir dann Volksmusik, dann tauten die Zuhörer ein bisschen auf. Wir spielten dann noch ein paar alte Schlager aus den 50er Jahren und am Schluß das Lied “Weit weit weg” von Hubert von Goisern, dazu sang Hartmut Gloß einen Vers, das klang sehr schön. Das Publikum klatschte begeistert Beifall und wir spielten noch eine Zugabe, den Landler vom Prinz Albrecht. Es war ein schönes Konzert und den Leuten hat es gefallen. Uns hat es auch gefallen in dem alten Flößerhaus mit den heimeligen Räumen. In der großen Stube konnten wir nachher noch gemütlich zusammensitzen und den Abend ausklingen lassen. Es gab dort eine Bewirtung mit belegten Broten und Getränken.
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